| |
| Diesem Thema habe ich einige "Insel-Spezialitäten"
und meine persönlichen "Highlights" gewidmet. |
| |
| |
|
La Pirogue
|
| |
 |
| |
| Das Sun International Hotel La Pirogue,
an der Westküste, ist eine der ältesten Hotelanlagen der
Insel und einem mauritischen Fischerdorf nachempfunden. In den 248
strohbedeckten Bungalows sind entweder 2 getrennte Standardzimmer
oder ein Superiorzimmer untergebracht. Die grosszügige Anlage
liegt inmitten eines Tropengartens mit über 3'000 Kokospalmen
und direkt am langen feinsandigen flach abfallenden Strand von Flic
en Flac. Alle Zimmer sind im lokalen Stil eingerichtet. Sie
verfügen über Bad, WC, separate Dusche, Haartrockner, Klimaanlage,
TV mit Videokanal, Radio, Minibar, Direktwahltelefon, Sitzecke und
Terrasse. Die Superiorzimmer sind etwas grösser, zusätzlich
mit einem Safe ausgestattet und liegen auch näher beim Strand. |
| |
 |
| |
 |
| |
 |
| |
| Zur Einrichtung gehören das Hauptrestaurant, ein
Fischrestaurant, ein Chinarestaurant, ein Restaurant mit mediterraner
Küche, ein Snackrestaurant, 2 Bars, 3 Souvenir-Shops und ein
Beautysalon. Allen Gästen stehen gratis Liegestühle, Sonnenschirme
und Badetücher - auch am Strand - zur Verfügung. Ab 11.00
Uhr fahren in regelmässigen Abständen ein Barwagen und ein
Pizzakurier durch das Areal, um für das leibliche Wohl der Gäste
zu sorgen. |
| |
 |
| |
 |
| |
 |
| |
|
Auch das Freizeitangebot ist riesig. Gratis zur Verfügung
stehen 7 Tennisplätze (mit Flutlicht), Minigolf, Volleyball,
Boccia, Tischtennis, Windsurfen, Segeln, Wasserski, Pedalos, Kajaks,
Schnorcheln und Ausfahrten mit dem Glasbodenboot. Gegen Gebühr
gibt es Gerätetauchen, Hochseefischen, Parasailing, Big Banana,
Fahrrad, Reiten und Tontaubenschiessen.
|
| |
 |
| |
| Abends werden die Gäste mit einem abwechslungsreichen
Unterhaltungsprogramm mit Livemusik, Tanz und Showeinlagen unterhalten.
Wer will, kann sein Glück beim Black Jack, Roulette oder am einarmigen
Banditen im hoteleigenen Casino herausfordern. |
| |
 |
| |
 |
| |
 |
| |
| |
|
Flic en Flac
|
| |
 |
| |
| Flic en Flac war einer der ersten Orte der Insel, der
mit dem Tourismus in Berührung kam. Trotz der vielen neuen Appartementhäuser,
die in den letzten Jahren hier gebaut wurden, hat er seinen charakteristischen
Charme bewahren können. Da diese Gegend zu den regenärmsten
Gebieten der Insel gehört und der Strand einer der schönsten
und längsten der Insel ist, kommen viele Mauritier gerne hierher.
Dementsprechend ist an den Wochenenden hier immer ziemlich viel los.
Im Ort gibt es viele kleine Restaurants, Souvenirshops und einen Supermarkt. |
| |
 |
| |
| Etwas weiter südlich befindet sich das Städtchen
Tamarin. Dort befinden sich die wichtigsten
Salz-Salinen der Insel. |
| |
 |
| |
| |
|
Aboosamah
|
| |
|
Aboosamah, kurz "Sam" genannt, und ich sind
seit 1981 Brieffreunde. Im Oktober 1997 haben wir uns dann endlich
auch persönlich kennen gelernt. Sam hat mich einige Male im
Hotel besucht und anlässlich eines Abendessens bei ihm zu Hause
in Curepipe habe ich dann auch seine Familie und zwei seiner Schwägerinnen
mit ihren Töchtern getroffen.
|
| |
| Sam's Vorfahren stammen aus Pakistan.
Seine Urahnen kamen 1866 nach Mauritius, um beim Bau der Eisenbahn
von Port Louis nach Mahébourg mitzuarbeiten. |
| |
| Sam hatte viele Jahre im Tourismus gearbeitet.
Sein Praktikum absolvierte er im Hotel La Pirogue.
Danach wechselte er ins Hotel Le Paradis beim
Morne Brabant. Vor einigen Jahren übernahm
er vom seinem Schwiegervater einen kleinen Gemischtwarenladen und
arbeitete nebenbei als Barkeeper in einem Bowlingcenter in Curepipe.
Seit Februar 2000 lebt er mit seiner Familie in der Nähe von
Johannesburg in Südafrika. Dort arbeitet er als
Fahrer in einem Hotel. |
| |
 |
| |
hinten, v. l. n. r.:
Schwägerin Zareen und ihre Tochter Firdausse
und Mashooda (Tochter von Sakina) |
| |
vorne, v. l. n. r.:
Raheema "Nim" (Sam's Frau), Noushreen (Sam's Tochter), Aboosamah
"Sam" und Schwägerin Sakina |
| |
|